Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement

  • 22,5 % aller Erwerbstätigen leiden unter Stress
  • 22,6 % aller Erwerbstätigen sind erschöpft
  • 5 Milliarden Franken pro Jahr kostet Stress die Unternehmen

Die Zahlen belegen eindrücklich die Auswirkungen von Stress auf Gesundheit und Produktivität der Erwerbstätigen in der Schweiz (Job-Stress-Index, Igic et al. 2015). Die Ergebnisse zeigen, dass es für die Unternehmen dringlich ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Denn das Risiko ist beträchtlich, dass Mitarbeiter aufgrund gesundheitlicher Probleme ausfallen oder nur reduziert leistungsfähig sind.

Ihr Ansprechpartner: Bruno Juhasz

Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement?

BGM bedeutet, dass sich ein Unternehmen aktiv für die Gesundheit seiner Mitarbeitenden engagiert. Gesundheitlich relevant sind sowohl die Verhältnisse im Unternehmen als auch das persönliche Verhalten der Mitarbeiter.

Der Nutzen von Betrieblichem Gesundheitsmanagement in Zahlen.

Der Nutzen von BGM ist wissenschaftlich belegt und weist ein positives Kosten-Nutzen Verhältnis auf. Die Vorteile lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Studien belegen eindrücklich die positive Wirkung von BGM und zeigen, dass Mitarbeitende

  • 25 % weniger gestresst sind
  • bis zu 10 % mehr leisten
  • pro Jahr 2.6 Tage weniger Absenzen haben
  • eine um bis CHF 8‘000 höhere Arbeitsproduktivität pro Jahr haben.

(Quellen: Gesundheitsförderung Schweiz)

Betriebliches Gesundheitsmanagement steigert zusätzlich die Jobzufriedenheit, die Arbeitsfähigkeit, das mentale Wohlbefinden und reduziert das Risiko einer krankheitsbedingten Frührente. Weiter profiliert sich ein Unternehmen mit BGM als attraktiver Arbeitgeber im umkämpften Arbeitsmarkt.

In fünf Schritten zu einem wirksamen Gesundheitsmanagement

Das HSP – Vorgehen ist pragmatisch und erfolgserprobt: Es eruiert vorhandene Potentiale im Unternehmen und im Verhalten der Mitarbeitenden, definiert Interventionsfelder mit messbaren Zielen und bestimmt konkrete Massnahmen. Eine periodische Überprüfung stellt sicher, dass gesteckte Ziele erreicht werden. Ergebnis: mehr Energie, gesteigerte Leistungsfähigkeit und höherer Cashflow!

1. Analyse (Verhalten und Verhältnisse)
Situation im Unternehmen, Mitarbeiterbefragungen, Prozesse, Führung, Strategie
2. Zielsetzungen (Sensibilisieren und Motivieren )
Fokus auf Handlungsfelder, Auswahl Themen und Inhalte, Kommunikationswege
3. Planungen (Informieren und Aktivieren)
Zielgruppen, Massnahmen, Zeithorizonte, Methodisch-Didaktische-Konzepte
4. Interventionen (Unternehmen und Mitarbeiter)
Infoveranstaltungen, Referate, Workshops, Schulungen, Coaching, Infrastruktur
5. Erfolge ( Kontrollieren und Auswerten)
Zielerreichung (Qualitativ - Quantitativ), neue Ziele oder Interventionen ableiten

Referenzen Betriebliches Gesundheitsmanagement

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